stationäre Langzeitpflege

Das ist Stationäre Langzeitpflege.

Wie läuft die Langzeitpflege?

In einer stationären Pflegeeinrichtung werden pflegebedürftige Menschen ganzheitlich pflegerisch versorgt  und zwar Tag und Nacht. Vor allem dann, wenn die ambulante Pflege, also die Versorgung im häuslichen Umfeld, aufgrund verschiedener Gründe nicht möglich ist, bringt die stationäre Versorgung die nötige Unterstützung. Die Menschen wohnen dabei dauerhaft in der Einrichtung und werden unter der Verantwortung professioneller Pflegefachkräfte gepflegt.

Nicht nur ältere Menschen leben in den Einrichtungen. Auch behinderte Pflegebedürftige sowie körperlich oder psychisch kranke Menschen werden oftmals stationär versorgt.


Integration durch Interaktion

In Einrichtungen der pflegerischen Langzeitversorgung wird eine umfassende, professionelle Versorgung und Pflege von Menschen aller Altersgruppen garantiert. Dabei steht nicht nur die pflegerische Tätigkeit im Vordergrund, sondern auch die soziale Integration. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Möglichkeit gemeinsam zu essen, verschiedene Beschäftigungsangebote wahrzunehmen und auch Freundschaften zu schließen. Im Vordergrund stehen dabei stets die Individualität und Selbstbestimmung der pflegebedürftigen Person.


Auf dem Wohnbereich

Zum Tätigkeitsspektrum von Pflegefachfrauen und -männern in der stationären Pflege gehören körperbezogene Pflegemaßnahmen, Behandlungspflege wie Vitalzeichenkontrolle oder Wundversorgung, Vergabe von Medikamenten, aber auch die soziale Betreuung und Beschäftigung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.


Teamarbeit ist Trumpf

Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen ist elementar für eine erfolgreiche Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen. In Team-Meetings, bei Übergaben und in der gemeinsamen Versorgung sorgen die Pflegefachkräfte gemeinsam mit anderen Berufsgruppen zusammen für das Wohlbefinden der Pflegebedürftigen.


Klingt spannend? Komm ins Team!

stationäre Langezeitpflege, altenpflege

Frank aus der Altenpflege.

Frank wusste ursprünglich überhaupt nicht, in welche Richtung er sich als junger Mann beruflich entwickeln möchte. Er war sozusagen ein Wanderer ohne Ziel und somit auch ohne Weg. Die Bundeswehr war vorbei und er ging einfach los. Seine erste Station war denkbar konträr zur Altenpflege: Frank landete beim Bergbau und schloss seine Ausbildung als Bergmann erfolgreich ab. Nach vielen körperlich und emotional harten Jahren stellte er allerdings fest, dass dies auf keinen Fall das Ende seines beruflichen Weges sein sollte.

Deshalb begann er die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Der ehemalige Bergmann ist besonders an persönlichen Beziehungen zu seinen Mitmenschen interessiert. Deshalb wechselte er nach einiger Zeit in die Stationäre Altenpflege, wo er mittlerweile seinen beruflichen Traum lebt.

Immer mit einer ausgewogenen Mischung aus Achtsamkeit, Humor und Empathie. Getreu seinem Motto „Du kannst deinem Leben nicht mehr Zeit geben, darum gib deiner Zeit mehr Leben.“