Das ist Kinderkrankenpflege.

Wie läuft die Kinderkrankenpflege?

In der Kinderkrankenpflege geht es vor allem darum, kranke und pflegebedürftige Kinder ab dem Säuglingsalter bis hin zu Jugendlichen zu versorgen. Doch mindestens genauso wichtig wie die Versorgung der kleinen Patientinnen und Patienten ist die sensible Beratung und Betreuung der Eltern oder anderer Bezugspersonen.

Vorrangige Arbeitsstätten sind Krankenhäuser mit Kinderstationen und Kinderkliniken, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgelegt sind. Es gibt aber auch Facharztpraxen, Kinderhospize oder ambulante Pflegedienste für Kinder und Jugendliche.


Pflegefachkräfte in der Kinderkrankenpflege.

Pflegefachkräfte in der Kinderkrankenpflege müssen sehr einfühlsam und kontaktfähig sein. Sorgfalt in der Arbeit und eine gute körperliche Verfassung werden hier vorausgesetzt, genau wie in allen anderen Bereichen der Pflege. Darüber hinaus kann die Kinderkrankenpflege für Pflegerinnen und Pfleger vor allem psychisch sehr anspruchsvoll sein.


Das Aufgabenspektrum.

Im Zusammenspiel mit dem Ärzteteam führen Pflegefachkräfte in der Kinderkrankenpflege medizinische und pflegerische Maßnahmen durch.

Ganz praktisch umfasst das die Betreuung und Unterstützung von kranken und pflegebedürftigen Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen sowie die Wahrnehmung der jeweiligen Bedürfnisse.

Das Besondere an der Kinderkrankenpflege ist der Kontakt mit den Angehörigen der Kinder und Jugendlichen. Diese müssen oftmals besonders einfühlsam betreut und beraten werden.


Du kannst gut mit Kindern? Komm ins Team!

Abigail aus der Kinderkrankenpflege.

Abigail hatte auf den Philippinen bereits in mehreren örtlichen Krankenhäusern als Gesundheits- und Krankenpflegerin hilfsbedürftige Menschen professionell betreut. Doch sie wollte noch mehr von der Welt sehen. Deshalb organisierte sie mit Unterstützung einer deutschen Agentur einen Arbeitsplatz in der Pflege in Deutschland. Während eines Anerkennungsjahrs stellte sie ihre berufliche Expertise unter Beweis. Zugleich besuchte sie regelmäßig Deutschkurse – je kleiner die Sprachbarriere war, desto einfacher ließ sich Fuß fassen. Sowohl im Job, als auch in der Freizeit. Das ist Abigail wunderbar gelungen! Mittlerweile ist sie als Pflegefachkraft in Deutschland so richtig angekommen. Der Schritt als Pflegerin nach Hamburg zu kommen, hat sich für Abigail gelohnt!