Über uns

Die Kampagne „Das ist Pflege!“ wurde von der Sozialbehörde im Zuge der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung 2019/2020 ins Leben gerufen.

Logo der Hamburger Sozialbehörde in Lila mit Hamburger Torburg auf grünem Farbverlauf

Gemeinsam mit den Partnerinnen und Partnern aus der Pflege möchten wir mit der Kampagne ein starkes Zeichen für die Pflege setzen: den Pflegeberuf die ihm gebührende gesellschaftliche Anerkennung geben, den Pflegeberuf noch sichtbarer machen und ein realistisches Bild der vielfältigen Möglichkeiten im Pflegeberuf vermitteln. „Das ist Pflege!“ möchte zeigen, was Pflege tatsächlich ausmacht – authentisch und persönlich. Denn Pflege ist anspruchsvoll, vielseitig und gesellschaftlich unverzichtbar.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen echte Auszubildende und Pflegekräfte. In kurzen Filmen erzählen sie selbst von ihrem Berufsalltag, ihren Erfahrungen und ihren persönlichen Wegen in die Pflege. Sie geben einen authentischen Einblick in die unterschiedlichen Facetten des Pflegeberufs sowie zu den Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten in den Pflegeberuf.

Die Kampagne richtet sich an potenzielle Auszubildende bzw. Schülerinnen und Schüler in der beruflichen Orientierungsphase, die sich für eine Ausbildung oder ein Studium in der Pflege interessieren. Auch potenzielle Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die sich beruflich neu orientieren möchten oder in den Pflegeberuf zurückkehren möchten, werden mit der Kampagne erreicht. Darüber hinaus werden Eltern, Familienmitglieder und Lehrkräfte als wichtige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren angesprochen.

Unsere Partnerinnen und Partner

Logo der Hamburger Allianz für die Pflege mit lila-pinkem Kreuzsymbol auf einem Farbverlauf von Flieder zu Grün

Partner

Hamburger Allianz für die Pflege

Die Allianz vereint rund 50 Partnerinnen und Partner mit rund 140 Einrichtungen aus allen Bereichen der Pflege.

Ziel der Allianz ist es, hohe Standards im Pflegeberuf zu etablieren und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. So entsteht ein starkes Netzwerk zur Weiterentwicklung der Pflege in Hamburg.

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Logo des HIBB – Hamburger Institut für Berufliche Bildung in Lila auf einem Farbverlauf von Grün zu Flieder

Partner

Hamburger Institut für Berufliche Bildung

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) ist ein eigenständiger Landesbetrieb der Behörde für Schule und Berufsbildung. Es umfasst 31 staatliche berufsbildende Schulen sowie ­die Zentrale. Aufgaben der HIBB-Zentrale sind die Steuerung, Beratung und Unterstützung der Schulen sowie die Weiterentwicklung der beruflichen Bildung und die Schulaufsicht. Diese Aufgaben nimmt das HIBB auch für die privaten Hamburger Pflegeschulen wahr.

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Logo der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Hamburg in Lila mit AWO, Caritas, Paritätischem, DRK, Diakonie und Jüdischer Gemeinde

Partner

Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e.V. (AGFW)

Die AGFW ist der Zusammenschluss der sechs anerkannten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Hamburg. Die Wohlfahrtsverbände und ihre Mitgliedsorganisationen bieten ein breites Spektrum an sozialen Dienstleistungen: Neben der Pflege gehören dazu beispielsweise auch die Kindertagesbetreuung, die Unterstützung von Menschen mit Behinderung oder die Wohnungslosenhilfe. Als Dachverband der Freien Wohlfahrtspflege koordiniert die AGFW den Austausch zwischen den Verbänden, transportiert deren gemeinsame Positionen in die Öffentlichkeit und organisiert regelmäßig (Fach-)Veranstaltungen.

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Logo des bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. in Lila auf grünem Farbverlauf

Partner

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) ist die größte Interessensvertretung Deutschlands für private Anbieter sozialer Dienstleistungen. Im bpa sind Pflegestationen und Einrichtungen der Behinderten, Kinder- und Jugendhilfe privater Träger organisiert.

Damit steht der bpa in ganz Deutschland rund 335.000 im sozialen Bereich tätigen Personen zur Seite. Darunter befinden sich übrigens etwa 25.000 Auszubildende.

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